Zur Signatur von Valentin Tombergs Leben gehören schwerste Existenzkrisen und tiefgreifende Neuorientierungen. Die bedeutsamsten ereigneten sich in den Jahren 1944-1948. Bislang fehlte ein Buch, das sich eingehender mit dieser einschneidenden Wende in Tombergs Leben befasst, zu der ganz wesentlich gehört, dass er die Anthroposophie hinter sich lieà und sich der katholischen Kirche zuwandte.
von Michael Frensch, Elisabeth Heckmann
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Elisabeth Heckmann geht Valentin Tombergs Weg von der Anthroposophie zur Kirche unter Zugrundelegung von Forschungsergebnissen des âRamsteiner Kreisesâ und anhand von â u. a. in Bernhards GesprĂ€chsnotizen festgehaltenen â markanten Aussagen Tombergs nach. Michael Frensch beschĂ€ftigt sich in Form eines GesprĂ€chs mit der Frage, wie Tombergs Neuorientierung im RĂŒckblick gesehen werden kann und welche Perspektiven sie heute eröffnet. Um Tombergs Lebenswende tiefer zu verstehen, mĂŒssen aber auch seine traumatischen Erlebnisse mit dem bolschewistischen Russland in den Blick genommen werden, die ihn ein Leben lang begleiteten. Die geistigen HintergrĂŒnde fĂŒr seine Haltung offenbart sein frĂŒher Aufsatz âDie geheime Losung des Bolschewismusâ am Schluss des Buches.
Michael Frensch Vom Ebenbild zum Gleichnis â Valentin Tombergs Neuorientierung 1944-1948 und ihre Folgen
Elisabeth Heckmann Valentin Tombergs Weg von der Anthroposophie zur Kirche
Valentin Tomberg Die geheime Losung des Bolschewismus
Herausgegeben von Valentin Tomberg Archiv Reihen: Edition Valentin Tomberg (TR011) Erscheinungsdatum: 29.07.2022 Auflage: 1. Auflage Produktform: Softcover Seiten: 136 Format: 240 x 1650 mm ISBN: 978-3-941664-73-9
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