Evolution, Rasse und die Suche nach einer globalen Ethik
Eine Antwort auf die Kritiker der Anthroposophie und WaldorfpÀdagogik
Das Werk Rudolf Steiners ist im Lauf der Zeit in vielfĂ€ltiger Weise rezipiert worden. Es gibt eine groĂe Spannbreite unterschiedlichster VerstĂ€ndnisse , die auch die Praxisfelder der angewandten Anthroposophie im Sozialen betrifft. Dieser EinschĂ€tzung liegt gleichwohl die Auffassung zugrunde, dass es sich um zeitbedingte Formulierungen handelt, nicht aber um einen immanenten oder gar konstitutiven Rassismus. FĂŒr Kritiker, die eine gegenteilige Meinung vertreten, spielen die genannten Argumente keine Rolle. Sie werfen der Waldorfschulbewegung vor, sie scheue die kritische Aufarbeitung des Themas.
von Robert Rose
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