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Martin Rozumek, Eugen Kolisko

Hypothesenfreie Chemie

«Hypothesenfreie Chemie» im Sinne der Geisteswissenschaft, der Atomismusstreit 1922/23 und Rudolf Steiners Stellung zum Atomismus

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Das vorliegende Buch vereinigt die kommentierte Neuausgabe dreier Vorträge Eugen Koliskos über "Hypothesenfreie Chemie" mit einer Studie über den "Atomismusstreit" in der Zeitschrift "die Drei" und die Stellung Rudolf Steiners zum Atomismus in seinem Spätwerk.

von Martin Rozumek, Eugen Kolisko

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In den 1920er Jahren entstehen neue, noch heute anregende naturwissenschaftliche Forschungsansätze im Sinne Goethes und der Anthroposophie, so von Kolisko für die Chemie. Sie vereint eine antiatomistische Grundhaltung. Steiner begrüßt zugleich den Aufbruch in der Naturwissenschaft des frühen 20.?Jahrhunderts. _x0096_ Ihre bedenkenswerten Argumente und seine differenzierte Position werden nachgezeichnet, u.?a. in einer bibliografischen Untersuchung über Atomismus und Phänomenologie im Werk Steiners ab 1917. Ersichtlich werden Steiners Haltung Neuem gegenüber und das von ihm intendierte Verhältnis von phänomenologischer Naturwissenschaft und anthroposophischer Forschung.

Erscheinungsdatum: 02.10.2012
Seiten: 336
Format: 2150 x 1480 mm
Einbandart: kartoniert


Lieferbarkeit: Lieferbar

Verlag am Goetheanum
Hügelweg 53
CH 4143 Dornach
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