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Papyruspresse

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7 verschiedene Motive

Tut Anch Amun war der Sohn des Echnaton. In jungen Jahren heiratete er seine Halbschwester Anchesenamun und bestieg den Thron. Er starb im Alter von etwa 18 Jahren. Die goldene Totenmaske diente zum Schutz des Verstorbenen.

Die BĂŒste der Nofretete zĂ€hlt zu den bekanntesten KunstschĂ€tzen des Alten Ägypten und gilt als Meisterwerk der Bildhauerkunst der Amarna-Zeit. Sie wurde am 6. Dezember 1912 bei Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Tell el-Amarna, der Werkstatt des Oberbildhauers Thutmosis, entdeckt.
inzessin auf dem Nilboot: Das Motiv zeigt Sitamun, eine Neben-frau von Amenophis III. FĂŒr den Transport von Menschen und Lasten wurden Boote aus BĂŒndeln gebundenem Papyrus genutzt.

Der goldene Thron des Tut Anch Amun: Dieser Thronsessel ist einer der ganz wenigen ThrongestĂŒhle aus der 18. Dynastie. Man kann sich die Pracht in den PalĂ€sten der Pharaonen gut vorstellen. Der Thron besteht aus vergoldetem Holz mit Einlegearbeiten von Gold, Silber, Halbedelsteinen, Fayencen und Glas.

Papyrus und Enten: Drei Enten fliegen in einer Sumpflandschaft; bei den BĂŒschen handelt es sich rechts um Papyrus und links um ein Riedgras. Diese Malereien schmĂŒckten den Fußboden von Echnatons Palast in Amarna.

Horus-Auge: Dieses ausgesprochen schöne Motiv schmĂŒckt ein Armband aus Gold, Fayence, Karneol und Lapislazuli und wurde auf der Mumie des Pharaos Scheschink II. gefunden. Das Armband lag auf den Armen des Königs; es sollte ihn schĂŒtzen und ihm Unsterblichkeit verleihen. Das Auge „udjat“ war gemĂ€ĂŸ dem Totenbuch ein machtvolles Amulett.

Horus-Auge Geier und Kobra: Das Horusauge ist das von Thot, dem Gott der Heilkunst, geheilte linke Mondauge des Lichtgottes Horus. Sein Widersacher Seth, der Gott der Finsternis, hatte es ihm im Kampf zerschlagen. Anstatt es selbst zu nutzen, opferte es Horus seinem Vater Osiris als drittes Auge.
Der Geier ist mit seinen ausgebreiteten Schwingen als Schutzsymbol eingesetzt worden. Nicht nur auf Amuletten, die den Toten in ihr Grab mitgegeben wurden, auch ĂŒber manchem Tempel-Gang, der in das Allerheiligste fĂŒhrte, brachte man ihn an.
Die Kobra / UrĂ€usschlange ist ein Symbol der altĂ€gyptischen Ikonografie. Der Begriff bedeutet „die sich AufbĂ€umende“ und galt im alten Ägypten fĂŒr Götter und Pharaonen als Schutzschild. In gleicher Eigenschaft wird das Symbol auch zum Schutz von Bauwerken an deren Fassaden angebracht.

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