Die Ărztin Ita Wegman war es dann vor allem, die mit Rudolf Steiner zusammen die Anthroposophische Medizin aufgebaut hat. Aus kleinen, aber tatkrĂ€ftigen AnfĂ€ngen ist heutzutage eine weltweite, in ĂŒber 60 LĂ€ndern vertretene anthroposophisch-medizinische Bewegung entstanden. Die hier versammelten BeitrĂ€ge von namhaften Ărzten und Forschern zeigen auf, wie die Anthroposophische Medizin als neuer Kulturimpuls Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt wurde. Auch heute noch, genau 100 Jahre spĂ€ter, liegt grosses Potenzial in ihr, das noch lĂ€ngst nicht ausgeschöpft ist und auch zukĂŒnftig erschlossen werden kann und muss. Um die grossen gesundheitlichen Herausforderungen der nĂ€chsten Jahre und Jahrzehnte bewĂ€ltigen zu können, ist es umso wichtiger, dass die Berufsgruppen zusammenwirken und sich an einem gemeinsamen integrativ-medizinischen KrankheitsverstĂ€ndnis orientieren. Neben einem Interview mit Matthias Girke und Georg Soldner zum Thema «Die Medizin wieder humanisieren» finden Sie BeitrĂ€ge von Michaela Glöckler zu «Anthroposophische Medizin â ein Kulturimpuls», von Peter Selg zu den «Patienten-Meditationen von Rudolf Steiner», von Stephan Baumgartner zum Thema «Kein Beweis? Kein Nutzen? Potenzierte Arzneimittel â wirksam oder nicht?» und von Lukas Rist zu «Forschungsimpulse der Anthroposophischen Medizin und gesundheitspolitische Entwicklung in der Schweiz».
Erscheinungsdatum: 24.06.2020
Auflage: 1. Auflage
Produktform: Heft, A4
Seiten: ca. 64
Format: 210 x 148 mm
Einbandart:
ISBN: 978-3-905364-40-8
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