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Renate Werwigk-Schneider

Ein bisschen Diktatur gibt es nicht

Mein Weg aus der DDR in die Freiheit Eine Zeitzeugin kÀmpft gegen VerklÀrung

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Renate Werwigk-Schneider berichtet als Zeitzeugin ĂŒber ihr Leben in der DDR, ihre Fluchtversuche und Inhaftierungen. Sie beschreibt die Methoden der Stasi und die Unmenschlichkeit des Regimes. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein fĂŒr die Zerbrechlichkeit der Demokratie zu schĂ€rfen und gegen verklĂ€rende Ostalgie anzukĂ€mpfen.

von Renate Werwigk-Schneider

Dieser Artikel ist nicht zur Abholung verfĂŒgbar.

Freiheit und Demokratie ist fĂŒr viele junge Menschen hierzulande selbstverstĂ€ndlich. So selbstverstĂ€ndlich, dass sie gar keine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben. Deshalb ist Renate Werwigk-Schneider seit Jahrzehnten als Zeitzeugin tĂ€tig. In der DDR verfolgt und verhaftet weiß sie genau, wie sich Diktatur anfĂŒhlt. In ihrem Buch berichtet sie eindrĂŒcklich ĂŒber ihr Leben in der DDR, ihre zwei Fluchtversuche und ihre Inhaftierungen. Sie musste lernen, dass Freiheit nicht selbstverstĂ€ndlich ist. Aus diesem Grund klĂ€rt Werwigk-Schneider ĂŒber die Methoden der Stasi, die Überwachungen und Bespitzelungen und die fehlende Menschlichkeit des Unrechtsregimes der DDR auf. Demokratie ist zerbrechlich, wie es die aktuelle politische Entwicklung - die Erstarkung der Randparteien - zeigt. Mit ihrem Buch kĂ€mpft sie gegen verklĂ€rende Ostalgie an und fĂŒr die StĂ€rkung unserer Demokratie - denn ein bisschen Diktatur gibt es nicht.

Auflage: 1
Erscheinungsdatum: 09/01/2025
Altersempfehlung:
Seitenzahl: 208 mit Fotos
Produktform: Softcover
Format: 21,5 x 13,5 cm

ISBN: 978-3-98791-311-2

Lieferbarkeit: Noch nicht lieferbar

Westend
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DE 63263 Neu-Isenburg
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