Skip to content
Lola Jaerschky, Peter Selg

Ich fragte und lernte

Erlebnisse aus meiner Häftlingszeit in Gestapo-Haft und im KZ Ravensbrück 1941 Mit einem Nachwort von Peter Selg

Sold out
Original price CHF 18.00 - Original price CHF 18.00
Original price
CHF 18.00
CHF 18.00 - CHF 18.00
Current price CHF 18.00
Availability:
Out of stock

"Angesichts der inzwischen weit verbreiteten Tendenz, Anthroposophen während des Hitlerregimes pauschal in der Rolle der Mitläufer oder Täter darzustellen und damit zugleich die Anthroposophie zu diskreditieren, ist es berechtigt und notwendig, auch Beispiele für den „inneren Widerstand“ zu überliefern. Lola Jaerschkys Erinnerungen gehören zu jenen zeitgeschichtlichen Dokumenten, die das christlich-humanistische Fundament der Anthroposophie eindrücklich bezeugen."

 

Wolfgang G. Vögele

Bestellungen werden innerhalb von 2-3 Tagen bearbeitet

Abholung möglich in der Buchhandlung (Dornach, Schweiz)

In ihrem 216-seitigen Manuskript beschrieb Lola Jearschky erst nach Kriegsende ihre Erlebnisse, insbesondere wie sie immer wieder eindrucksvoll versuchte, die Zeiten größter Not in ihren geistigen Entwicklungsweg zu integrieren, um ihren Erfahrungen in Haft und KZ einen Sinn abzuringen. Die Zeit in Gefangenschaft ermöglicht es ihr, die Rolle einer Beobachterin einzunehmen, selbst wenn sie mitten im Geschehen war. Diese so gewonnenen Wahrnehmungen lieferten ihr Antworten auf wesentliche Fragen, die ihren geistigen Weg berührten. In Gefangenschaft zeigte sie, wie freies Denken wirkt! – So entstand ein Dokument der Zeitgeschichte, das bis heute zu Ergebenheit und Widerstandskraft inspiriert. Lola Jaerschky verfasste das Manuskript in zwei Phasen ihres Nachkriegslebens, anschaulich und lebendig – ein spannend zu lesender "Pageturner", der zum Nachdenken anregt.

Reihe Biografie, Bd. 3
314 Seiten, 16,5 x 23,5 cm, Softcover mit Vergee-Umschlag
ISBN 978-3-947831-73-9

Der Erzählverlag UG
Reiherbeize 26
DE 14169 Berlin
kontakt@erzaehlverlag.de