Wie sollen z. B. Steuern beschaffen sein, dass damit der Beitrag des Einzelnen an die Gemeinschaft so wie der Beitrag der Gemeinschaft für die Entwicklung des Einzelnen zum Ausdruck kommt?
Wie soll in diesem Sinn die Sozi-algestalt eines Unternehmens, einer Initiative beschaffen sein? Dass die Sozialgestalt der Anthroposophischen Gesellschaft, wie sie von Rudolf Steiner gedacht und gewollt war, ein noch nicht erkanntes Ideal ist, wird als Ansporn dargestellt.
Inhalt:
I. Soziale Leiblichkeit (Konstitution) menschlicher Gruppen
II. Sturkturelemente sozialen Bauens
III. Elemente einer sozialen Baukunst
IV. Die Gestalt der Freien Hochschule als Mysterienantlitz der Anthroposophischen Gesellschaft von 1923
V. Hochschule als sozial verfasster Ort
VI. Vom siebenfachen Bildegeschehen der Anthroposophischen Gesellschaft
VII. Die Anthroposophische Gesellschaft und die Bedeutung ihrer Verfassung
VIII. Der Grundstein als Baugedanke der Anthroposophischen Gesellschaft
IX. Anhang: Weg-Sprüche Rudolf Steiners zur Selbstfindung
Erscheinungsdatum: 01.09.2014
Auflage: 1.
Seiten: 176
Einbandart: Paperback
ISBN: 978-3-03769-048-2
Lieferbarkeit: Lieferbar
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