Schwieriger ist es immer dann, wenn der (innere) Faden abreißt.
Wie können wir unsere Beziehung zu Kindern lebendig erhalten, auch wenn es immer mal wieder kriselt und kracht?
Außerdem: Wie gehören unsere Kinder zu uns und wie wir zu ihnen?
Erst wenn wir in diesen Grundfragen zu einer gewissen Klarheit gekommen sind, wächst in uns der Mut und die Kraft, die große Herausforderung einzugehen, mit Kindern zu leben und neue Wege zu gehen.
Aus dem Inhalt:
- Mensch werden, Eltern werden, Lehrer werden
- Einwärts hören
- Kindheit in Gefahr
- Schule «live» oder «online»?
Angaben zum Autor
Daniel Wirz war über viele Jahre als Lehrer an einer Rudolf Steiner-Schule in der Schweiz tätig. Seit geraumer Zeit engagiert er sich zudem in der LehrerInnen- und Elternbildung. Vater von fünf Kindern. Bislang sind von ihm (nebst einer grossen Anzahl von Aufsätzen in Fachzeitschriften)
in Buchform erschienen:
– Zwiesprache, Gedichte, Zürich 1994 (vergriffen)
– Grenzland, Gedichte, Oberwil 1977
– „Rettet die Phänomene!“, diverse Mitautoren, Zürich 1980
– Lebensspuren, Steg 1993/Zug 2024
– „Ändert euren – pädagogischen – Sinn!“, Steg 1990
– Erziehungsziel: Mensch werden, Steg 1990
– „Durch’s Jahr“, Band 3, Steg, 1990
– Ein Jahr im Leben einer Rudolf Steiner-Schule, Zug 1998
– Erziehung – Beziehung, Steg 2002/Schaffhausen 2004/Zug 2024
– Schule als Kraftort, Schaffhausen 2005/Zug 2024