Theodor Ganz
Vom Ostschweizer Maschinen-Stickerei-Zeichner zum Maler der frĂŒhen Goetheanum-Zeit
«Diese Begegnung war wie ein Ruf des Schicksals.»
Theodor Ganz
Theodor Ganz (1896â1956) gehörte zu den ersten KĂŒnstlern, die ihr Wirken ganz den Intentionen widmeten, die ihnen aus der Anthroposophie Rudolf Steiners entgegenkamen. Im Alter von 24 Jahren kam er nach Dornach. Dort verband er sich so intensiv mit der Anthroposophie, dass er bis zu seinem Lebensende dort blieb. Neben einer ausfĂŒhrlichen Schilderung der bewegenden Biografie Theodor Ganzâ, die einem das nicht immer konfliktarme Leben der Dornacher KĂŒnstlerkolonie auf sehr persönliche Weise nahebringt, enthĂ€lt dieser Band zahlreiche Beispiele seines beeindruckenden Werks.
«Beim Betrachten der FĂŒlle an Werken, die er zurĂŒckgelassen hat, empfindet man tiefe Ehrfurcht vor dem Menschen Theodor Ganz.»
Walter Kugler
«Theodor Ganzâ Bilder geben Kunde von einem Menschen, den von Jugend an eine innige Naturverbundenheit beseelt und in dessen Liebe zu allem Sichtbaren zugleich das Erlebnis mitspricht, dass dieses die Ofâfenbarung einer göttlichen unsichtbaren Welt ist.»
Alice Fels
Von Angelika Feind-Laurents
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