In der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts kommt bei Ausgrabungen im Zweistromland der bis dato Ă€lteste bekannte literarische Text der Menschheit auf 12 Tontafeln ans Tageslicht: das Gilgamesch-Epos. Diese Dichtung, deren UrsprĂŒnge im 18. Jahrhundert v. Chr. zu suchen sind, war im mesopotamischen Altertum unter dem Titel Der in die Tiefe sah bekannt. Sie bezeugt eine Freundschaft zwischen zwei ungleichen Menschen, deren Treue zueinander dazu bestimmt war, die Schranken des Todes zu durchbrechen. Aufbauend auf Rudolf Steiners und eigenen Forschungen betrachtet Steffen Hartmann die karmischen HintergrĂŒnde dieses Epos. Sein Blick umfasst dabei auch das Geschehen der Weihnachtstagung 1923/24 zur GrĂŒndung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft.
Angaben zur Person: Steffen Hartmann, geboren 1976, studierte Klavier und grĂŒndete 2007 mit Matthias Bölts das Institut MenschMusik Hamburg. Als Autor forscht er zur anthroposophischen Geisteswissenschaft, zu Meditation und Musik und geht einer internationalen Vortrags-, Seminar- und KonzerttĂ€tigkeit nach. Er ist MitbegrĂŒnder des Verlags Edition Widar. 2019 ist bei Freies Geistesleben "Mit Widar Zukunft schaffen" (mit Volker Fintelmann) erschienen.
Erscheinungsdatum: 10.11.2021
Auflage: 1. Auflage
Produktform: Hardcover, mit Schutzumschlag
Seiten: ca. 200
Format: 2150 x 1350 mm
Einbandart: bedruckt
ISBN: 9783772519246
Lieferbarkeit: Lieferbar
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